jugendvv2006

Nach unserer Jahreshauptversammlung verlief auch die Jugendvollversammlung 2006 harmonisch.

Antje Pahlke

wurde als neue Jugendwartin bestätigt.
"Siehste Antje, tat doch gar nicht weh ;-) Wir sind ja alle bei dir!"

Die Jugendvertretung Saskia Klink, Jasmin Pahlke und Stefan Welz

wurden  als JugendsprecherInnen wiedergewählt.
Saskia (17) und Jasmin (18) traten also ihr viertes Amtsjahr an, während Stefan (16) sein zweites beginnt. 

"Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid einfach klasse! Wenn ihr so weitermacht, dann seid ihr das perfekte Team der Zukunft und könnt in wenigen Jahren die nächste Generation musikalisch, pädagogisch und sozial in goldrichtige Menschen verwandeln!"

Sylvia Scheel trug als letzte Amtshandlung den Kassenabschluss 2005 vor, nach dem sich Einnahmen und Ausgaben die Waage hielten. Es wurde dafür gedankt, dass dies durch die Einsatzbereitschaft der Mannschaft möglich war, obgleich unverhofft neue Instrumente angeschafft worden waren. Und darüber hinaus konnte die Jugend darüber informiert werden, dass ihr kleiner Verein mehr Geld in die Jugendarbeit steckt als einer unserer Landesverbände. Na, wenn das nichts ist. 

Die Jahreshauptversammlung hatte nach Ausscheiden von Helga Tönsfeldt  - sie übernimmt Kasse von Sylvia - 

Britta Welz

als Betreuerin gewählt und die Jugendvollversammlung bestätigte sie.
Britta wurde auf der Jahreshauptversammlung quasi überfallen, war vor ihrer Wahl vollkommen unbeteiligt am Vereinsleben und nur ein selten gesehenes passives Mitglied; doch trotzdem gab sie - mit etwas Nachdruck von mir - wie alle anderen ihre Positiv- und Negativkritiken ab.

"Hast du gut gemacht Britta! Spar dir die Gegenwehr beim nächsten mal, kommst bei uns eh nicht damit durch."  :-D

Ansonsten bewerteten bei fast vollzähliger Anwesenheit der Stimmberechtigten so gut wie alle Anwesenden das Wachsen der Mannschaft als positiv - und das mit deutlicher Freude. Und die verschiedenen Freizeitaktivitäten wie Fahrten, Ausflüge und Feiern wurden als schönes Vereinsangebot genannt, das unsere Musikanten in den Reihen hält. Gelobt wurden auch das Trainingslager in Dänemark, die vielen freundschaftlichen Kontakte, die neue Instrumentenbesetzung und Bereicherung der Musik, die Motivation, der plötzliche Fleiß und Fortschreiten von bisher eher nachlässigen Musikanten sowie die Tatsache, dass alle Aktiven es verstehen nach einem Streit schnell wieder zusammenzustehen. Dafür gab es ein fettes Lob!

Doch natürlich gab es auch einiges an Negativkritik, an denen wir oder einzelne noch arbeiten müssen. Es wurde gefordert, dass private Einflüsse den Übungsbetrieb nicht stören dürfen, dass Anvertrautes nicht weitererzählt wird, dass man sich bei Negativeinflüssen immer beide Seiten anhören soll, dass in Bezug auf Rügen keine Unterschiede gemacht werden, wenn Musikanten miteinander flüstern (einer kommt damit durch, der andere nicht), dass es keine Diskussionen um zu spielende Musiktitel gibt und dass mehr auf Pünklichkeit geachtet wird.

Falls hier Kritiken vergessen wurden, dann waren es auch nur konstruktive Kritiken, die niemanden persönlich wehtun und nur für eine Verbesserung sorgen können.

"So soll es sein. Wir sind stolz auf unsere Jugend und man kann sich nur bedanken für eine so harmonische Runde." 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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